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Audi News

Ausnahme-Sportler unter den kompakten SUV: der neue Audi SQ2

13.12.2018

Markantes Design trifft großen Fahrspaß: Audi präsentiert erstmals den SQ2. Das neue Topmodell der Q2-Familie nimmt im Segment der kompakten SUV eine Ausnahmestellung ein: Es leistet 221 kW (300 PS), genug für einen Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden und 250 km/h Höchstgeschwindigkeit. Mit dem Allradantrieb quattro und dem S-Sportfahrwerk kommt die Kraft souverän auf die Straße. Bei Bedienung, Infotainment und Assistenzsystemen fährt der Audi SQ2 ebenfalls an der Spitze seiner Klasse.

 

0 - 100 km/h in 4,8 Sekunden: der Motor
Das Herz eines Audi S-Modells ist der Motor - im SQ2 (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,2 - 7,0*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 163 - 159*) präsentiert sich der 2.0 TFSI in Topform. Er leistet 221 kW (300 PS) und stemmt im weiten Bereich zwischen 2.000 und 5.200 Umdrehungen pro Minute konstant 400 Nm Drehmoment. Damit übertrifft das von Audi-Ingenieuren entwickelte und in Győr gebaute Aggregat alle Rivalen im Segment. Das Gleiche gilt für die Fahrleistungen des Sport-SUV: Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert 4,8 Sekunden, die Spitze ist auf 250 km/h begrenzt.

Der Vierzylinder-TFSI im Audi SQ2 ist ein Hochleistungsmotor, der seine Kraft aus 1.984 cm3 Hubraum schöpft. Er reagiert spontan, bis zur Drehzahlgrenze bei 6.500 Umdrehungen pro Minute. Im Modus dynamic des Fahrdynamiksystems Audi drive select spricht er noch bissiger an. Kurze Zwischengasstöße begleiten die Gangwechsel der S tronic. Gerade bei dynamischem Betrieb entwickelt der Motor einen besonders sonoren Sound. Der 2,0-Liter-TFSI-Motor wiegt nur rund 150 Kilogramm - davon profitiert neben dem Gesamtgewicht des Audi SQ2 auch die Verteilung der Achslasten.

Zahlreiche Hightech-Features schärfen das Profil des starken Vierzylinders. Um Füllung und Gaswechsel zu optimieren, lassen sich Ein- und Auslassnockenwelle verstellen. Auf der Auslassseite schaltet das Audi valvelift system (AVS) den Hub der Ventile je nach Bedarf in zwei Stufen um. Damit verringert es die Spülverluste im Brennraum und ermöglicht speziell im unteren Drehzahlbereich die optimale Anströmung des Turboladers mit Abgas. Die Vorteile sind ein agiles Ansprechverhalten und ein weiter gesteigertes Drehmoment. Gesteuert durch ein schnell und exakt arbeitendes elektrisches Überdruckventil, baut der Turbolader seinen Ladedruck von maximal 1,4 bar (relativ) sehr dynamisch auf. Diese Motorsteuerung steigert die Effizienz und reduziert gerade im Teillastbetrieb den Verbrauch.

Großes Augenmerk gilt beim 2.0 TFSI auch der Effizienz. Zwei elektrisch angetriebene Drehschieber, in einem Modul zusammengefasst, steuern die Kühlwasserströme. Ein weiterer großer Baustein des Thermomanagements ist der in den Zylinderkopf integrierte Abgaskrümmer. Er trägt stark zum raschen Warmlauf bei.

Gezielte Maßnahmen an vielen Bauteilen steigern die Festigkeit und senken die innere Reibung. Die geregelte Ölpumpe braucht wenig Antriebsenergie. Im Teillastbereich blendet das Motormanagement die Benzindirekteinspritzung FSI aus. Stattdessen erfolgt eine indirekte Einspritzung in den Ansaugtrakt, die die Partikelemissionen senkt. Darüber hinaus reinigt ein Partikelfilter das Abgas.

 

Traktion, Stabilität und Dynamik: die Kraftübertragung
Die Kräfte des 2.0 TFSI überträgt eine Siebengang S tronic, die zwischen dem ersten und dem letzten Gang eine hohe Spreizung von 8,7 aufweist. Der Fahrer kann das blitzschnell schaltende Doppelkupplungsgetriebe in den automatischen Modi D oder S betreiben oder selbst steuern. Wenn das Fahrdynamiksystem Audi drive select im "efficiency"-Modus arbeitet, öffnet die Kupplung im Schubbetrieb, und der kompakte Sport-SUV rollt im Freilauf. Ab einer Restgeschwindigkeit von 7km/h geht der Motor bereits in den Start-Stopp-Betrieb über.

Die beiden Kupplungen der Siebengang S tronic laufen im Ölbad, eine kleine Zahnradpumpe mit mechanischem Antrieb versorgt sie mit Öl. Bei erhöhtem Bedarf schaltet sich eine zweite, elektrisch angetriebene Pumpe zu. Diese effiziente Ölversorgung und die geringe Reibung der einzelnen Bauteile führen zu einem hohen Wirkungsgrad.

Wie bei jedem S-Modell von Audi ist der Allradantrieb quattro beim SQ2 Standard - er vereint starke Traktion mit faszinierender Dynamik. Als zentraler Baustein dient eine hydraulisch betätigte Lamellenkupplung. Sie verteilt die Momente kontinuierlich zwischen den Achsen. Wenn die vorderen Räder Grip verlieren, kann die Lamellenkupplung binnen weniger Millisekunden bis zu 100 Prozent der Kräfte nach hinten leiten.

Die elektronische Regelung des quattro-Antriebs sorgt für Fahrspaß und Fahrsicherheit auf Top-Niveau. Bereits wenn der Fahrer bei sportlicher Fahrweise einlenkt, kann sie einen Teil der Antriebsmomente auf die Hinterachse leiten - beim Gasgeben drücken sie den schnellen SUV förmlich in die Kurve hinein. Beim Lastwechsel erlaubt das quattro-Management ein gezieltes Eindrehen, und beim Drift auf einer Fahrbahn mit niedrigem Reibwert gewährt es maximale Kontrolle und Verlässlichkeit. Bei schneller Fahrweise arbeitet der quattro-Antrieb eng mit der radselektiven Momentensteuerung zusammen, die das Handling durch winzige Bremseingriffe an den entlasteten kurveninneren Rädern abrundet.

 

Tieferlegung um 20 Millimeter: das S-Sportfahrwerk
Das S-Sportfahrwerk des Audi SQ2 harmoniert optimal mit dem dynamischen Antrieb. Sportlicher abgestimmt als bei der technischen Ausgangsbasis, legt es die Karosserie um 20 Millimeter tiefer. Die Servounterstützung der serienmäßigen Progressivlenkung hat eine 

S-spezifischen Kennlinie. Ihre Zahnstange ist speziell verzahnt, sodass die Lenkungsübersetzung mit zunehmendem Lenkeinschlag direkter wird und damit für weniger Lenkwinkelbedarf und ein sportliches Fahrgefühl sorgt. Das steigert die Agilität beim Rangieren, im Stadtverkehr und in engen Kurven.

 

Typisch S-Modell: das Außendesign
Schon der Audi Q2 ist ein SUV mit Ecken und Kanten - die keilförmige Architektur und die präzise Linienführung, die flach gestaltete Kabine, der polygonale Einschnitt an der Flanke und das Blade auf der C-Säule verleihen ihm einen unverwechselbaren Aufritt. Beim S-Modell hat Audi das Exterieurdesign weiter geschärft - schon die Front zeigt seine Ausnahmestellung an. Acht aufrecht stehende Doppelstege gliedern den großen, in Oktagonform gehaltenen Singleframe-Grill, ein Frontsplitter verbindet die äußersten Kanten der beiden dominanten Lufteinlässe und unterstreicht so die volle Breite der bulligen SQ2-Front. Die serienmäßigen LED-Scheinwerfer sowie die LED-Heckleuchten mit dynamischem Blinklicht strahlen eine charakteristische, pfeilförmige Lichtsignatur ab.

Auch an den Flanken und am Heck setzen markante Details Akzente. Die Aufsatzleisten im unteren Bereich der Türen sind stark konturiert, das Gehäuse der Außenspiegel glänzt in Aluminiumoptik. Ein langer Dachkantenspoiler sorgt für ausreichend Abtrieb, der Diffusoreinsatz beinhaltet vier Abgas-Endrohre. Der Lackfächer enthält den serienmäßigen Farbton Ibisweiß sowie die Optionsfarben Arablau, Daytonagrau, Florettsilber, Gletscherweiß, Mythosschwarz, Quantumgrau und Tangorot.

Alternativ zum Serien-Exterieur stellt Audi für den SQ2 zwei Pakete zur Wahl. Im Optikpaket schwarz sind der Singleframe, die Gitter der Lufteinlässe und der Diffusor in glänzendem Schwarz lackiert. Das SQ2-Exterieurpaket bezieht auch die Spiegelgehäuse, das Blade auf der C-Säule und die Endrohr-Blenden in die schwarze Optik ein. Der Dachkantenspoiler hat eine spezielle Kontur, an den Türen sind quattro-Schriftzüge aufgebracht.

Der Audi SQ2 gleitet leicht durch den Wind - sein cw-Wert beträgt 0,34. Das Geräuschniveau an Bord bleibt dank der schwingungsoptimierten Karosserie und der hohen Kompetenz von Audi bei der Aeroakustik niedrig. Ein Verbund warmumgeformter Stähle, die extreme Festigkeit mit geringem Gewicht vereinbaren, bildet das starke Rückgrat der Passagierzelle und verleiht der ganzen Karosserie hohe Steifigkeit.

Das serienmäßige Fahrdynamiksystem Audi drive select lässt dem Fahrer die Wahl zwischen den Profilen auto, comfort, dynamic, efficiency und individual. Über diese managt es den Charakter der Lenkung, der Siebengang S tronic und weiterer Systeme. Über eine Taste kann der Fahrer zudem die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC) in einen Offroad-Modus versetzen. Ein Anfahrassistent ist auf Wunsch erhältlich.

Im Räderprogramm von Audi und Audi Sport stehen zehn Designs und Größen zur Wahl. 18-Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen im Format 235/45 sind Serie, auf Wunsch gibt es 19-Zöller mit Reifen im Format 235/40 (Serie beim SQ2-Exterieurpaket). Die groß dimensionierten Radbremsen messen 340 Millimeter Durchmesser vorne und 310 Millimeter hinten. Sie sind besonders standfest und ihre Sättel - optional rot statt schwarz lackiert - tragen S-Badges.

 

Dynamische Akzente: der Innenraum
Der kompakte Audi SQ2, weist 4.210 Millimeter Außenlänge auf und hat einen Radstand von 2.594 Millimeter - dadurch bietet sein Innenraum reichlich Platz. Das Gepäckabteil hält je nach Stellung der zweifach oder dreifach geteilten Fondlehnen 355 bis 1.000 Liter Volumen bereit. Zur Serienausstattung gehören Sportsitze, eine Mittelarmlehne vorn, eine Klimaautomatik, ein Sport-Multifunktionslenkrad - optional mit Wippen für die S tronic - sowie das Fahrerinformationssystem (FIS) mit Farbdisplay.

Anstelle des FIS kommt optional das Audi virtual cockpit an Bord - der Fahrer steuert das volldigitale Kombiinstrument über die Lenkradtasten. Sein 12,3 Zoll-Bildschirm bietet drei unterschiedliche Ansichten, darunter einen Screen, der den Drehzahlmesser in den Mittelpunkt rückt. Die wichtigsten Informationen sind zudem auf einem Head-up-Display zu sehen, einer weiteren Option.

Das Interieurdesign führt die progressive, straffe Linienführung des Exterieurs fort und bietet sportliche Akzente bei Farben und Materialien. Der Dachhimmel, die Säulen und die Sitzbezüge sind serienmäßig in Schwarz gehalten, die Dekorleiste an der Instrumententafel besteht aus matt gebürstetem Aluminium. Die Pedalkappen sowie die Fußstütze sind aus Edelstahl gefertigt, die beleuchteten Einstiegsleisten vorn tragen S-Logos. Die Instrumenten-Zifferblätter sind grau und die Zeiger weiß gefärbt. Beim Einschalten der Zündung erscheinen auf dem MMI-Monitor und dem Display im Kombiinstrument, beziehungsweise im Audi virtual cockpit, S-spezifische Start-Screens.

Serienmäßig sind die Sitze des Audi SQ2 mit einer Kombination aus Leder und Stoff bezogen. Auf Wunsch gibt es einen Leder-/Alcantara-Mix sowie Leder Feinnappa. Akzentstreifen, Kontrastnähte in Rot und Grau sowie S-Prägungen komplettieren das Angebot. Die Leder Feinnappa-Bezüge sind alternativ zur Ausführung in Schwarz auch zweifarbig in Schwarz mit Rot und mit Rautensteppung erhältlich. Bei der Dekorleiste existieren zwei Options-Varianten: roter Eloxallack und die beleuchtete Ausführung "Lichtgrafik Format" (mit dem zehnfarbigen Ambiente-Lichtpaket). Weitere Wunschausstattungen sind die Luftdüsen mit roten Innenringen und das unten abgeflachte Lenkrad mit Schaltwippen.

Das SQ2-Interieurpaket fasst drei dieser Features zusammen - die Ausströmer mit roten Ringen, die zweifarbigen Leder Feinnappa-Sitze und das Ambiente-Lichtpaket samt beleuchteter Dekorleiste. Dazu gibt es spezifische Fußmatten und eine Schlüsselblende jeweils mit SQ2-Schriftzug.

 

Top-Vernetzung: die MMI Navigation plus und Audi connect
Wie im Audi Q2 ist auch im SQ2 die Infotainment-Palette als breite Matrix konzipiert. An der Spitze steht die MMI Navigation plus mit MMI touch. Ihre Menüstruktur ist klar aufgebaut, der Dreh-/Drücksteller auf der Konsole des Mitteltunnels integriert ein Touchpad, das auch Mehrfinger-Scrollen und Zoomen ermöglicht. Die Sprachsteuerung und die MMI-Suche laufen ebenfalls schnell und sicher ab: In der Regel genügt die Eingabe weniger Zeichen oder Worte, um zum gewünschten Ziel zu gelangen. Das Display der MMI Navigation plus misst 8,3 Zoll, das Datenübertragungsmodul unterstützt den schnellen Mobilfunkstandard LTE und integriert einen WLAN-Hotspot für die mobilen Geräte der Passagiere.

Zur MMI Navigation plus gehört auch das Paket Audi connect (Option bei der MMI Navigation). Eine fest im Auto integrierte SIM-Karte, die Audi connect SIM, holt zahlreiche Online-Services an Bord, darunter die Verkehrsinformationen online, die Navigation mit Google Earth, Reise- und Parkplatzinformationen sowie den Zugang zu Twitter und zum E-Mail-Postfach. Die kostenlose myAudi App verbindet das Smartphone des Besitzers mit dem Auto. Sie ermöglicht Funktionen wie das Online Media Streaming und die Übertragung des Kalenders ins MMI.

Zum Infotainment-Angebot im Audi SQ2 gehören Bausteine wie das Audi smartphone interface. Es bindet iOS- und Android-Handys mit ihren Umgebungen Apple CarPlay oder Android Auto in das MMI-System ein. Das Bang & Olufsen Sound System steuert 14 Lautsprecher über einen Verstärker mit 705 Watt Leistung an. Spangen aus eloxiertem Aluminium fassen die Tieftöner ein. LED-Lichtleiter strahlen weißes Licht ab.

 

Technologien aus der Oberklasse: die Fahrerassistenzsysteme
Die Fahrerassistenzsysteme für den Audi SQ2 stammen aus der Oberklasse. Audi pre sense front ist serienmäßig an Bord und kann gefährliche Situationen, die mit querenden Fußgängern oder anderen Fahrzeugen vor dem Auto entstehen, per Radar erkennen. Das System warnt den Fahrer akustisch und optisch und leitet gegebenenfalls eine Vollbremsung ein. Eine Kollision kann so unter Umständen verhindert oder deren Schwere gemindert werden.

Die beliebtesten optionalen Systeme sind im Assistenz-Paket zusammengefasst, darunter die adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion und der Stauassistent, der neben dem Radarsensor auch die Frontkamera nutzt. Er kann im zähfließenden Verkehr auf gut ausgebauten Straßen bis 65 km/h beim Lenken, Beschleunigen und Bremsen unterstützen.

Der Audi active lane assist hilft dem Fahrer beim Halten der Spur. Der optionale Parkassistent kann den kompakten Sport-SUV in Längs- und Querparklücken steuern. Will der Fahrer wieder rückwärts aus der Querparklücke setzen, kommt der Querverkehrassistent hinten zum Einsatz. Eine weitere Assistenzfunktion ist der Audi side assist. Er warnt den Fahrer durch eine Anzeige am jeweiligen Außenspiegel vor einer möglichen Gefahr beim Spurwechsel per Radar.

 

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